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Interaktion im Schulischen Kontext (Gr, HRGe) - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 192SOE002010
Veranstaltungskürzel KBIL2_10
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Max. Teilnehmer/-innen 20
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Sprache deutsch
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 06.12.2019 Gebäude O - O.14.09     20
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 07.12.2019 Gebäude O - O.14.09     20
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Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 13.12.2019 Gebäude O - O.14.09     20
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 14.12.2019 Gebäude O - O.14.09     20
 

Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bonefeld, Meike verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
School of Education
Inhalt
Kommentar

Dieses Seminar widmet sich inhaltlich der „Interaktion im schulischen Kontext“ und legt den Fokus dabei einerseits auf Faktoren, die die Lehrerwahrnehmung und –urteilsbildung beeinflussen. Solche Faktoren sind einerseits auf Schülerseite in Bezug zu bestimmten Merkmale der Schüler (soziale und ethnische Herkunft) als auch auf der Lehrerseite (wie bspw.  Einstellungen und Beurteilungstendenzen) zu finden. Andererseits spielen auch Faktoren auf Schülerseite (u.a. Motivation, kognitive Bedingungen) eine Rolle. Die schulische Interaktion wird durch diese Faktoren entscheidend mitbestimmt.

Grundlegende Begriffe, Methoden und Forschungsbefunde der Pädagogischen Psychologie des Lehrens und Lernens und der schulischen Interaktion werden in diesem Seminar nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt beim Erwerb (Lernen) und der Vermittlung von Wissen (Lehren) angewandt. Von den Studierenden wird daher u.a. die Gestaltung einer Unterrichtssequenz in Kleingruppen erwartet. Dazu gehört neben der Vermittlung von Theorien und empirischen Befunden auch, dass die Studierenden modellhaft bei der Gestaltung der Unterrichtssequenz zeigen, dass sie die Inhalte verstanden haben und praktisch umsetzen können. Der Aufbau jeder Seminarsitzung erfolgt so nach dem Prinzip von der Instruktion (Präsentation mit eher passiver Rolle des Lerners) zur Konstruktion (Gruppenarbeit mit konstruktiver Eigenaktivität und Kontextbezug). Durch diesen Ansatz soll die Anwendbarkeit von Theorien der Pädagogischen Psychologie demonstriert und damit der Aufbau trägen Wissens verhindert werden. Neben der Fähigkeit zur Selbstregulation der eigenen Lernprozesse erwerben die Studierenden so auch Kompetenzen zur Anwendung des Gelernten im Lehrkontext.

Literatur

Wird im Seminar bekannt gegeben.

Bemerkung

4 LP


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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