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Förderung des Selbstkonzepts als Basis für positive Emotionen und Motivation im Unterricht - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 192SOE002009
Veranstaltungskürzel KBIL2_9
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 35 Max. Teilnehmer/-innen 35
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Sprache deutsch
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 08:00 bis 10:00 woch 17.10.2019 bis 30.01.2020  Gebäude O - O.14.09     35
 

Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Markus, Stefan verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
School of Education
Inhalt
Kommentar

Dieses Seminar widmet sich inhaltlich der Förderung des Fähigkeitsselbstkonzepts als Basis für positive Emotionen und Motivation im Unterricht. Der Fokus wird dabei auf Theorien und Forschung zur Genese des Fähigkeitsselbstkonzepts (Marsh, Köller) und der Selbstwirksamkeit (Bandura), zur Kausalattribution (Weiner) und zur Selbstwerttheorie (Covington) gelegt. Die Wirkung des Selbstkonzepts auf Emotionen, Motivation und Leistung wird anhand des Erwartungs-Wert-Modells (Eccles & Wigfield), der Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan) sowie der Kontroll-Wert-Theorie der Lern- & Leistungsemotionen (Pekrun) aufgezeigt. Das Selbstkonzept stellt dabei das verbindende Element aller Theorien dar. Die Förderung eines positiven Fähigkeitsselbstkonzepts als zentrale Aufgabe schulischer Interaktion wird daher in den Mittelpunkt des Seminars gerückt.

Grundlegende Begriffe, Methoden und Forschungsbefunde der Pädagogischen Psychologie werden in diesem Seminar nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt beim Erwerb (Lernen) und der Vermittlung von Wissen (Lehren) angewandt. Von den Studierenden wird daher u.a. die Gestaltung einer Unterrichtssequenz sowie die aktive Mitarbeit in offenen Lehr-Lern-Methoden erwartet. Dazu gehört neben der Vermittlung von Theorien und empirischen Befunden auch, dass die Studierenden modellhaft bei der Gestaltung der Unterrichtssequenz zeigen, dass sie die Inhalte verstanden haben und praktisch umsetzen können. Neben der Fähigkeit zur Selbstregulation der eigenen Lernprozesse erwerben die Studierenden so auch Kompetenzen zur Anwendung des Gelernten im Lehrkontext.

Literatur

Elliot, A. J., Dweck, C. S., & Yeager, D. S. (Ed.) (2017). Handbook of Competence and Motivation (2nd edition). New York: Guilford Press.

Wentzel, K. R. & Miele, D. B. (Ed.) (2016). Handbook of Motivation at School (2nd edition). New York: Routledge.

Voraussetzungen

Positive Emotionen und Motivation zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz bzw. aktiven Mitarbeit in offenen Lehr-Lern-Methoden

Leistungsnachweis

Produktorientiertes Portfolio bei Gestaltung einer Unterrichtssequenz bzw. prozessorientiertes Portfolio bei offenen Lehr-Lern-Methoden (wird in der ersten Sitzung besprochen und festgelegt).

Zielgruppe

KombiBA Bildungswissenschaften (HRG, GR): Interaktion im schulischen Kontext b

KombiBA Pädagogik: M 3 c

 


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