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Friedrich Schiller als Historiker gelesen [5] (nicht B.A.) - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 192GER350304
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 40 Max. Teilnehmer/-innen 40
Belegung Diese Veranstaltung ist anmeldepflichtig ! Bitte melden Sie sich hier an.
Sprache deutsch
Hyperlink http://www.germanistik-vv.uni-wuppertal.de/
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
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Mi. 16:00 bis 18:00 woch 16.10.2019 bis 29.01.2020  Gebäude N - N.10.20     40
 

Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Karsten, Arne, PD Dr.
Meier, Andreas, apl. Prof. Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Geschichte
Germanistik
Inhalt
Kommentar

Friedrich Schiller ist vor allem als Hauptvertreter der Weimarer Klassik bekannt. Doch der Autor von „Wilhelm Tell”, „Don Carlos” und „Wallenstein” hat auch Werke wie „Der Dreißigjährige Krieg” oder „Der Abfall der Niederlande” verfasst und seine Antrittsvorlesung als Professor für Geschichte an der Universität Jena 1789 über das Thema „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?” gehalten. Das Seminar untersucht anhand ausgewählter Werke Schillers das Wechselspiel zwischen historischer und schriftstellerischer Arbeit.

Literatur

Rüdiger Safranski, Schiller oder Die Erfindung des deutschen Idealismus, München 2004


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden:

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