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Friedrich Hölderlin - Werk und Wirkung - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Veranstaltungsnummer 201GER350240
Semester SoSe 2020 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 40
Belegung Diese Veranstaltung ist anmeldepflichtig ! Bitte melden Sie sich hier an.
Sprache deutsch
Hyperlink http://www.germanistik-vv.uni-wuppertal.de
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Lehrperson fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Fr. 14:00 bis 16:00 woch 24.04.2020 bis 17.07.2020  Gebäude O - O.08.29     0
 

Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Janz, Nina verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Germanistik
Inhalt
Kommentar

Friedrich Hölderlin – Werk und Wirkung

 

Friedrich Hölderlin zählt aus heutiger Sicht sicherlich zu den spannendsten Dichtern des ausklingenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts. Dies hängt auch unmittelbar mit der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte seines Werkes zusammen: Gilt er inzwischen als Ausnahmedichter, dessen Werk weder eindeutig der Klassik noch der Romantik zuzuordnen ist, wurde er im 19. Jahrhundert kaum rezipiert – zu eng wurden die gleichsam hermetischen Gedichte, seine innovative lyrische Sprache, die Kühnheit der Übersetzungen mit seiner psychischen Erkrankung in Verbindung gebracht. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts avanciert Hölderlin zu einem der größten deutschen Dichter – erst dann setzt eine einzigartige, wenngleich ambivalente, Wirkungsgeschichte ein, die in der deutschen Literaturgeschichte ihresgleichen sucht.

 

In diesem Seminar wollen wir, passend zu Hölderlins 250. Geburtstag, gemeinsam einige Gedichte Hölderlins lesen, analysieren und interpretieren und uns so der Frage nach der Faszination dieser Gedichte annähern. Ausgehend von dieser Faszination wollen wir darüber hinaus uns auch punktuell die Wirkungsgeschichte des Werkes bis in die Gegenwart hinein anschauen und Formen der produktiven Hölderlinrezeption kennenlernen.

 


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